Nach Angaben des KNMI, des niederländischen Wetter- und Erdbebendienstes, lag das Epizentrum in der Nähe des Gasfelds Eleveld, in etwa 3 Kilometern Tiefe. Um 5.12 Uhr folgte ein leichteres Nachbeben der Stärke 1,3. Bewohner von Assen und Umgebung meldeten vibrierende Fenster und klappernde Heizkörper.
In dieser Region wurden in den vergangenen Jahren öfter Beben registriert, unter anderem bei Ekehaar, Hooghalen, Assen, Eleveld und Geelbroek. 2023 wurde am Gasfeld Eleveld eine Reihe von Beben gemessen, die aber deutlich schwächer waren als dieses.