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Sturmschäden sperren Wege im Dwingelderveld und in Gieten-Borger

Sturmschäden im Wald
Sturmschäden im Wald Foto: Rolde.nl - 2024

Fast zwei Wochen nach dem Unwetter vom Samstag, 24. August, sind viele Wander-, Rad- und Reitwege im Nationalpark Dwingelderveld und im Forstgebiet Gieten-Borger wegen umgestürzter Bäume und abgebrochener Äste noch unpassierbar.

Im Dwingelderveld sind die Schäden am größten. Umgestürzte Eichen, Buchen und Waldkiefern blockieren viele Wege, vor allem nördlich des Spierigerweg. Wo Bäume samt Wurzeln umgekippt sind, klaffen tiefe Löcher in den Radwegen. Auf vielen Wander- und Reitwegen hängen noch abgebrochene Äste in den Bäumen, die jederzeit herunterfallen können.

Staatsbosbeheer, die staatliche Forst- und Naturschutzverwaltung, räumt auf, doch die Schäden sind so groß und so weit verstreut, dass Umleitungen nicht möglich sind. Mehrere Wege bleiben deshalb vorerst gesperrt. Die Radwege sollen voraussichtlich Ende dieses Wochenendes wieder offen sein; andere Wege können bis Ende September oder länger gesperrt bleiben.

Im Forstgebiet Gieten-Borger liegen die meisten Schäden westlich des Houtvester Jansenweg. Wanderern wird dringend geraten, das Gebiet zu meiden, bis die umgestürzten Bäume und lose hängenden Äste beseitigt sind. Die Mountainbikeroute ist größtenteils wieder offen, mit einer kleinen Umleitung an der Ostseite des Gasselterveld. Staatsbosbeheer erwartet, dass die meisten Wanderwege hier in der zweiten Septemberhälfte wieder offen sind.

Staatsbosbeheer bittet alle, die betroffenen Gebiete vorerst zu meiden und sich an Hinweise und Absperrungen in den Wäldern zu halten.

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