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Staat und Region stellen 30 Millionen Euro für Nord-Drenthe bereit

Der niederländische Staat gibt 15 Millionen Euro für den Regiodeal Noord-Drenthe, ein regionales Förderabkommen, und Aa en Hunze, Tynaarlo, Noordenveld und die Provinz Drenthe legen gemeinsam noch einmal so viel dazu. Der Startschuss fiel am Mittwoch, 19. November, in Utrecht.

Das Geld fließt von 2026 bis einschließlich 2029 in Projekte aus dem Plan ‚Vitaal Verbonden‘ (‚Vital verbunden‘), den die drei Gemeinden und die Provinz gemeinsam geschrieben haben. Die ersten Projekte beginnen im Januar 2026, und Einwohner, gesellschaftliche Organisationen und Unternehmer werden daran beteiligt.

Zum ersten Thema, ‚mehr Wohlbefinden und weniger Pflege‘, gehören Projekte, die Menschen länger gesund und aktiv halten, sodass sie weniger Pflege brauchen. Mit dem zweiten, ‚Dorfzentren für alle‘, sollen die Dörfer attraktiv und zugänglich werden, mit Orten, an denen sich die Einwohner begegnen. Beim dritten Thema, ‚nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung‘, geht es um Chancen für Unternehmer und mehr Arbeitsplätze, wobei auch auf Nachhaltigkeit geachtet wird.

„Nord-Drenthe ist ein schöner Ort zum Wohnen, aber wir spüren immer stärker die Folgen der Alterung. Einrichtungen verschwinden, und es wird schwieriger, eine starke Wirtschaft zu erhalten. Diese Investition hilft uns, das Blatt zu wenden“, sagt Jos Darwinkel, Beigeordneter für Wirtschaft in Noordenveld und koordinierender Verwaltungsvertreter des Regiodeals.

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